Miete erhöhen ohne Mietspiegel mit ortsübliche Vergleichsmieten

Sie sind Vermieter und können eine längst berechtigte Mieterhöhung nicht durchsetzen, weil es für Ihre Stadt oder Gemeinde keinen Mietspiegel gibt? Damit sind Sie nicht allein und wir wollen das ändern. Unsere Vermieterplattform vernetzt private Vermieter zum Austausch von ortsüblichen Vergleichsmieten, denn aktuell sind Mieterhöhungen sind in Regionen ohne Mietspiegel kaum durchzusetzen. Melden Sie sich als Privatvermieter jetzt kostenlos an!

Ortsübliche Vergleichsmieten für Mieterhöhung_ohne_Mietspiegel

So einfach funktioniert es:


  • Nutzerkonto anlegen: kostenlos
  • Eigene Immobilien anlegen
    Sie können dann kostenlos bis zu 15 eigene Mietobjekte anlegen.
  • Ähnliche Immobilien in der Region suchen
    Mit Filtern ähnliche Mietobjekte in der Region Ihrer Immobilie finden.
  • Kontaktdaten anfordern
    Vergleichsimmobilie gefunden? Kontaktdaten für 20 Euro anfordern.

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Der Gesetzgeber lässt private Vermieter von Häusern und Wohnungen ziemlich im Regen stehen. Gibt es keinen Mietspiegel sind ortsübliche Vergleichsmieten der einzige wirtschaftlich sinnvolle Weg. Wir vernetzen Vermieter aus einer Region mit ähnlichen Mietobjekten. Können Sie eine Mieterhöhung von nur 50 Euro erfolgreich durchsetzen sind das schon im ersten Jahr 600 Euro. Denn bei steigenden Kosten für Material und Handwerker ist eine Erhöhung der Miete oft dringend nötig, um als Vermieter kein Minusgeschäft zu machen.

Mit Vergleichsmieten aus der Region eine Mieterhöhung durchsetzen

Wahren Sie als Vermieter Ihre Interessen. Nur so können Sie den Wert Ihrer Immobilie wirtschaftlich vermieten und die Wohnung oder das Haus instandhalten. Viele private Vermieter investieren in eine Immobilie, um im Ruhestand eine zusätzliche Absicherung zur Rente zu bekommen. Dieses Modell funktionert nur, wenn ausreichend Rücklagen für eventuelle Reparaturen gebildet werden können. Ob eine neue Heizung, neue Fenster oder andere Maßnahmen. Sie benötigen 3 ortsübliche Vergleichsmieten, um eine Mieterhöhung auch ohne Mietspiegel durchsetzen zu können.

Ortsübliche Vergleichsmieten Mieterhöhung

Vergleichsmiete Grundriss Wohnung - Miete erhöhen

Warum eine Plattform für private Vermieter?

Miete erhöhen ohne Mietspiegel? Ortsübliche Vergleichsmieten.
Wir vernetzen private Vermieter für den Austausch von Vergleichsmieten.

Vergleichsmiete Grundriss Wohnung - Miete erhöhen

Warum eine Mieterhöhung mit ortsüblichen Vergleichsmieten?

Neben dem Mietspiegel bleiben privaten Vermietern nicht viele Möglichkeiten eine Mieterhöhung durchzusetzen. Ein wichtiger Faktor sind dabei die Kosten. Ein Sachverständigengutachten kann schnell zu Kosten von 2.000 Euro führen. Die günstigere Variante sind dann sicher die ortsüblichen Vergleichsmieten.

Die Herausforderung für private Vermieter

Wie soll man als privater Vermiter herausfinden wer eine ähnliche Immobilie am Ort bzw. der Region besitzt?

Unsere Angebot für private Vermieter

Wir bieten eine bundesweite Plattform mit der Sie sich als Eigentümer von Immobilien regional vernetzen können.

Sie können mit anonymisierten Daten ähnliche Mietobjekte aus der Region finden und die Kontaktdaten zu deren Besitzern anfordern, um Mietvertragsdaten zu einer Wohnung oder einem Haus auszutauschen.

Werden Sie Teil des Vermieter-Netzwerks, um Ihre Interessen zu wahren.


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Schwierige Rahmenbedinungen für Privatvermieter schlecht für Mieter

In Deutschland zeichnet sich eine anhaltende Wohnungsnot ab, die sowohl Mieter als auch private Vermieter vor Herausforderungen stellt. Für Mieter manifestiert sich die Wohnungsknappheit in langwierigen und oft frustrierenden Wohnungssuchen. Angesichts eines begrenzten Angebots stehen Interessenten nicht selten in einem harten Wettbewerb um verfügbare Wohnungen, was insbesondere in Ballungszentren und Universitätsstädten zu beobachten ist. Fest steht: Die Höhe der Mietpreise liegt oft an teuren Baukosten. Diese steigen durch höhere Materialpreise, Auflagen hinsichtlich der Nachhaltigkeit und auch hohe Bauzinsen weiter an.

Private Vermieter wiederum sehen sich mit ernsthaften Schwierigkeiten konfrontiert. Ohne einen Mietspiegel als Orientierungshilfe ist die Festlegung einer fairen und marktgerechten Miete eine Herausforderung. Darüber hinaus kann die Unsicherheit bezüglich angemessener Mietpreise das Risiko von Rechtsstreitigkeiten erhöhen, sollte ein Mieter die Miete als unangemessen hoch empfinden. In einem derartigen Umfeld entscheiden sich immer mehr Vermieter gegen eine Vermietung. An Investitionen in neuen Wohnraum ist bei solchen Rahmenbedingungen kaum zu denken. Von der Regelung, dass Städte über 50.000 Einwohner einen Mietspiegel ausweisen müssen, haben Privatvermieter in Kleinstädten und ländlichen Regionen absolut nichts. Es bleibt nur, sich selbst zu organisieren.

Wohnungen und Häuser bundesweit


Eine Mieterhöhung für ein Haus oder eine Wohnung darf die ortsübliche Vergleichsmiete nach den gesetzlichen Vorgaben nicht übersteigen.

Das Niveau von ortsüblichen Vergleichsmieten liegt in der Regel deutlich unter dem Niveau der Mieten bei Neuvermietung, da es sich ja um übliche Durchschnittswerte für vergleichbare Mietobjekte handelt.

Hinzu kommt, dass die ortsübliche Vergleichsmiete nicht klar geregelt ist. Es werden zwar Kriterien wie das Alter, die Lage oder die Größe der Wohnung genannt, aber wie genau die Übereinstimmung sein muss ist nicht eindeutig.

Bedauerlicherweise werden Privatvermieter in der öffentlichen Wahrnehmungen oft vollkommen zu Unrecht mit großen Immobilienkonzernen in eine Schublade gesteckt.

Lassen Sie uns gemeinsam eine Plattform schaffen, um unsere Interessen trotz schwieriger gesetzlicher Rahmenbedinungen vertreten zu können.

 

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