Owingen beteiligt sich am Projekt „Erstellung eines Mietspiegels“

Die Gemeinde Owingen im Bodenseekreis, mit seinen rund 4.200 Einwohnern, beteiligt sich an der Mietspiegelerstellung.

(Owingen, 11.10.2011) - Im Bodenseekreis zu Beginn des Jahres 2011 eine Initiative gestartet worden, gemeinsam ein Institut für die Erstellung eines Mietspiegels zu beauftragen. Der Gemeinderat wurde hierzu bereits Anfang 2011 ausführlich informiert. Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht klar, wie viele Städte und Gemeinden im Bodenseekreis sich an der Mietspiegelerstellung beteiligen würden. Da die Teilnehmerzahl noch nicht bekannt war, konnte auch keine endgültige Aussage über die Kostenverteilung getroffen werden. Nun herrscht Klarheit darüber, wie viele und welche Städte und Gemeinden sich an der Erstellung des Mietspiegels beteiligen werden.

Nach neuestem Teilnehmerstand wird der geschätzte Kostenbeitrag für die Gemeinde Owingen sich von 1.856,00 Euro auf 2.012,00 Euro, also um 156,00 Euro erhöhen. Die Veränderung der Kosten ist von geringem Umfang, eine Servicelücke für die Bürgerinnen und Bürger Owingens kann geschlossen werden und die Gemeinde zeigt Solidarität zu einem kreisweiten Projekt. Die Gemeinde Owingen kann mit ungefähr 500,00 Euro über Sponsoring zur Finanzierung des Mietspiegels beitragen, so dass voraussichtlich noch rund 1.500,00 Euro den Gemeindehaushalt belasten werden. Um diese Kosten noch weiter zu reduzieren, wird der erforderliche Interviewer von der Verwaltung gestellt

Der Gemeinderat bekräftigte auf einer Sitzung am 27.09.2011 mehrheitlich seinen Beschluss vom Mai und stimmte mit drei Gegenstimmen und einer Enthaltung der Teilnahme der Gemeinde Owingen am kreisweiten Projekt „Erstellung eines Mietspiegels“ zu. Definitiv nicht im Projekt „Erstellung eines Mietspiegels“ im Bodenseekreis dabei sind die Gemeinden Heiligenberg, Uhldingen-Mühlhofen, Immenstaad, Meersburg und Sipplingen.  

 
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