Der Deutsche Mieterbund (DMB) kritisiert die Steuersparpläne der Regierung für Hauseigentümer.
(Berlin, 19.06.2011) - Der Deutsche Mieterbund macht Front gegen die Pläne der Bundesregierung, Mieter stärker an den Kosten der energetischen Gebäudesanierung zu beteiligen. Ins Visier genommen hat Mieterbundpräsident Franz-Georg Rips dabei erstmals die geplante Verbesserung der steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten von Modernisierungskosten, wie der "Spiegel" meldet. Während öffentliche Förderungen wie das CO2-Gebäudesanierungsprogramm dazu führen, dass die Sanierung für den Vermieter günstiger wird und mögliche Mieterhöhungen daher geringer aus fallen, profitiere von der geplanten Abschreibung nur der Vermieter, so Rips.
Daher fordert er im Rahmen der von Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger angestrebten Mietrechtsreform eine Änderung von Paragraf 559a des Bürgerlichen Gesetzbuches. "Die Kostenbelastung für den Vermieter wird verringert. Das muss sich bei den Mieterhöhungen zugunsten der Mieter auswirken."
"Liebe Mieter in Hamburg: Wir in München haben mit den Mieten und inbesondere mit dem Mietspiegel ..." |
"Seit wann muß man Geld für einen Mietspiegel hinlegen? Frechheit!" |
"Seit Anfang an beobachte ich/glaube ich, daß der Mietspiegel, insbesondere der "Einfluss der Wohn..." |
"Am neuen Mietspiegel Berlin der 2013 erscheinen soll, wird ja derzeit gearbeitet. "Was die Kriter..." |
"Wurde auch Zeit, hat ja lang genug gedauert ..." |
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