Deutsche in größeren Wohnungen

Deutsche in größeren Wohnungen
Größere und mehr Wohnungen in Deutschland

In Deutschland hat die Wohnfläche im Wohnungsbestand deutlich zugelegt. Ende vergangenen Jahres wohnten die Bundesbürger auf rund 3,8 Milliarden Quadratmeter (qm) Wohnfläche. Nach einer Aufstellung des Statistischen Bundesamtes vergrößerte sich die Wohnfläche gegenüber dem Jahr 2000 um 17,2 Prozent beziehungsweise 0,6 Milliarden qm (2000: 3,2 Milliarden qm).

Die Wohnfläche je Wohnung betrug Ende 2016 durchschnittlich 92,2 qm, die Wohnfläche je Einwohner 46,3 qm. Damit haben sich die Wohnfläche je Wohnung seit dem Jahr 2000 um 7,7 qm und die Wohnfläche je Einwohner um 6,8 qm erhöht (2000: Wohnfläche je Wohnung 84,6 qm, Wohnfläche je Einwohner 39,5 qm).

Zahl der Wohnungen gestiegen

Die Zahl der Wohnungen ist im selben Zeitraum ebenfalls deutlich gewachsen. Ende 2016 gab es in Deutschland rund 41,7 Millionen Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden, der Bestand ohne Wohnungen in Wohnheimen, die erst seit 2011 miterfasst werden, betrug rund 41,2 Millionen Wohnungen.

Damit erhöhte sich der Wohnungsbestand im Vergleich zum Jahr 2000 um 7,5 Prozent beziehungsweise 2,9 Millionen Wohnungen. Die Anzahl der Wohnungen je 1 000 Einwohner lag Ende 2016 bei 502 Wohnungen und damit um 35 Wohnungen je 1 000 Einwohner höher als 16 Jahre zuvor (2000: 467 Wohnungen).

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