Mietspiegel Bitterfeld-Wolfen Hot

Mietspiegel Bitterfeld-Wolfen 2011 / 2012 - Mietpreise und Vergleichsmieten für das Stadtgebiet und alle Ortsteile.

Mietspiegel Bitterfeld-Wolfen 2011 / 2012 - Mietpreise und Vergleichsmieten für das Stadtgebiet und alle OrtsteileDer überarbeitete Mietspiegel Bitterfeld-Wolfen 2011 / 2012 trat per 01.01.2011 in Kraft. Sämtliche zur Stadt gehörenden Ortsteile werden darin berücksichtigt. Im Mai haben die Stadt, der Mieterbund und Haus- und Grund den Mietspiegel mit ihrer Unterschrift bestätigt. Die Erstellung erfolgte durch ein Sachverständigen-Büro in Zusammenarbeit mit dem Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerverein Bitterfeld und Umgebung e.V. und dem Mieterverein Dessau & Umgebung e.V..

Mietspiegel Bitterfeld-Wolfen 2011 / 2012

Der Mietspiegel ist bis zum 31.12.2012 gültig. Er ist erhältlich gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 2,50 Euro (bei Versand zzgl. 1,45 Euro Porto) in der Stadt- und Tourismusinformation der Stadt Bitterfeld-Wolfen im Ortsteil Bitterfeld, Markt 7 (Telefon 03494/6660316) und in der Stadtverwaltung im Ortsteil Wolfen, Rathausplatz 1, Stadtkasse (Telefon 03494/6660438).

Mietpreise / Vergleichsmieten im Mietenspiegel

Der Mietspiegel weist eine Spanne von 2,10 Euro bis 7,50 Euro/qm/Monat netto kalt aus. Die Mehrzahl der Mieter zahlt zwischen 3,00 und 4,50 Euro/qm/Monat.

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Geschrieben von Klaus-Dieter Schäfer
27 Januar 2012
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Ich werde der sozialen Kälte in Deutschland nicht Vorschub leisten in dem ich eine Mieterhöhung laut § 558 des BGB zustimme, weder schriftlich noch mündlich. Der Mietspiegel dient nur einem Zweck, seit vielen Jahren steigen die Mieten in Deutschland. Immobilienbesitzer erfreuen sich steigender Renditen, dieser Wahnsinn treibt ganze Bevölkerungsgruppen in bittere Armut und Verzweiflung. Stetig steigende Verbraucherpreise und Löhne von denen man nicht leben kann sind leider bittere Realität in Deutschland.

 
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Geschrieben von Gernot Hassknecht
01 Dezember 2011
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Was für ein Art Wettbewerb ist das denn??? Alle Wohnungsgesellschaften erhöhen zeitgleich in selber Höhe????!!!!!!
Möchte mal wissen wer da wen zuerst angerufen hat.
Offensichtlich wollen der Landkreis, im Schulterschluss mit den Wohnungsgesellschaften, diese Region an die Wand fahren. Man denken mal ein paar Jahre weiter...
Die Rentner der ersten Nachwendegeneration sterben weg. Dann bleiben nur Armutsrentner und sozial Schwache. Die Nebenkosten laufen ja stetig weiter in die Höhe und in 3 Jahren ist die nächste Mieterhöhung fällig.
Im Klartext heißt das ja, dass die Mieterhöhungen von den sozialen Trägerschaften und folglich dem Steuerzahler bezahlt werden.
Sehr fragwürdig ist der Mietspiegel. Wie in Gottes Namen kommt der Landkreis Bitterfeld zu einem, mit Dresden oder Leipzig vergleichbaren Mietspiegel????

Fragen, die nur der Landrat und die OB beantworten kann.

 
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Geschrieben von Gerbert
20 November 2011
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Hallo, das war ja wieder ein toller Schildbürgerstreich, den Haus und Grund, der Mietverein und andre Nutznießer in ihrem Sinne hier vollbracht haben. Eine Auflistung von Mieten, die der Mieter bezüglich der Qualität der Wohnung nicht nachvollziehen kann. Preistreiberei, das ist das Einzige, was man hier wohl erreichen will. Das Dumme ist, der Mieter in Wolfen kann sich nicht wehren, es gibt keinen Wohnraum, auf den man zurückgreifen kann, wenn eine Durchschnittswohnung plötzlich fast nicht mehr bezahlbar ist, weil sich der Mietpreis ohne Leistungsverbesserung von 5 auf 6 Euro/m2 steigert. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln, frech bis zum Geht nicht mehr. Ich kann allen Betroffenen nur raten, sich gegen derartige Machenschaften zu wehren! Lustig ist: ich hab mal herauskriegen wollen, ob sich von den Beteiligten welche dazu bekennen, aber keiner wollte etwas damit zu tun gehabt haben. Ich lach mich schief: Diese Meinung kenne ich aus alten Zeiten, da wollte auch niemand was davon gewusst haben. Die sollen sich doch alle schämen, das sind Verbrecher in meinen Augen. Am liebsten würde ich die Schweinerei an die große Glocke hängen !!!

 
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Geschrieben von Georg Schramm
29 Oktober 2011
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Wer ein Dankeschön für seine Mieterhöhung versenden möchte-> Der Gutachter war Isenmann & Hörrmann GmbH und unteschrieben haben Frau Wust (OB),
Herr Hall (Mieterbund Dessau) und Herr Behr (Haus und Grund Bitterfeld e.V.) Wie diese Dame(n) und Herren allerdings auf eine Grundmiete von über 6 € pro m2 für meine derzeitige Residenz kommen bzw. das unterschrieben haben ist mir schleierhaft. In Leipzig Gohlis-Mitte zahlt Ihr 5,24 €/m2 und dort würde ich wirklich lieber wohnen. Bleibt halt nur länger zur Arbeit fahren und günstiger zu Wohnen oder den Wucher hier mitmachen und zu Bluten. Oder Herr Panzer veranlaßt ein Gegengutachten zum Mietspiegel und deckt den vermeintlichen Betrug auf. Am dreistesten finde ich aber, dass dieses von Steuergeldern bezahlte Gutachten nicht frei verfügbar ist. 2,50 € wolln die dafür. Wahrscheinlich wird das Ding auf Büttenpapier ausgedruckt und dann noch laminiert und mit der goldenen Initiale P. W. versehen. Schonmal was von pdf und Internet gehört

 
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Geschrieben von Paul Panzer
29 Oktober 2011
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Wer erstellt denn den Mietspiegel? Genau: die Vermieter/Wohnungsgesellschaften!
Wollen diese mehr Kohle abschöpfen, wird der "Mietspiegel" nach oben "angepaßt" und schon fluppt eine neuerliche Mieterhöhung ins Haus mit der Begründung, man habe doch tatsächlich festgestellt, das andere (neue) Miete,r mit ohnehin schon erhöhter Kaltmiete, im Wohngebiet/Wohnblock mehr Kohle an die Vermietergesellschaft abdrücken, das wird dann zum Anlass genommen, die Miete um ca. 17-18% anzuheben.

Das Spielchen kann und wird sich dann spätestens alle 4-5 Jahre wiederholen, denn alle 3 Jahre darf die Miete um bis zu 20% erhöht werden.
In ca. 15 Jahren zahlt man für die Bruchbuden mit undichten Fenstern/Türen/Zimmerdecken ohne wirklichen Hausmeister/Reparaturservice 100% mehr, sprich das Doppelte wie bisher.

Für eine 56qm 3 Raumwohnung mit diversen Mängeln verlangt eine Bitterfeld-Wolfner Wohnungsgesellschaft mit ihrem gestrigen Mieterhöhungsansinnen mal eben über 45,- mehr Netto - Kaltmiete, ja geht's noch???

Sämmtliche bisherige Schäden durch Wettereinflüsse wie Starkregen, die durch den Vermieter zu zahlen gewesen wären, da man als Mieter einen Pauschbetrag für die Gebäudeversicherung, die in der Miete enthalten ist, mit zahlt, mußte ich von meiner eigenen Hauratversicherung nach einigen Hin und Her begleichen lassen.

Die Versicherung war der richtigen Ansicht, das der Vermieter dafür aufkommen muss, wenn Sachen immerhalb der Wohnung durch äußere Einflüsse beschädigt werden, z.B. dadurch, das als undicht schriftlich gemeldete Fenster, gar nicht oder nicht außreichend repariert wurden sind.

Meine Hausratversicherung hat auch die Malerkosten nach Decken - Wassereinbruch gezahlt, nachdem es 3x!!! an gleicher Stelle reinregnete und ich jedesmal der Wohnungsgesellschaft das mitgeteilt hatte.

Mein Versicherungsvertreter meinte nur, das sich die Versicherung dieses Geld vom Vermieter und dessen Gebäudeversicherung notfalls durch gerichtliche Klage zurückholt!

Für vom Mieter bezahlte Leistungen (Gebäudeverversicherung), die im Falle eines Falles nicht vom Vermieter erbracht werden, soll man deren Geschäftsführer/Gesellschafter durch die Mieterhöhung auch noch den neuen Geschäftswagen/Eigenheim/Karibikurlaub mit finanzieren? Nein Danke.

Wo ich wieder beim eigentlichen Thema angelangt bin, denn ich sehe nicht ein, der Mieterhöhung zuzustimmen und lasse es auf eine Klage ankommen, diese wird einem im Mieterhöhungsanschreiben angedroht, sollte man der Erhöhung nicht "freiwillig" zustimmen.

Wenn nur jeder 3. oder 4. Mieter das genau so machen würde, würden enorme Anwaltskosten auf den Vermieter zukommen und das wäre wohl nicht in seinem Interesse, lediglich seine Anwälte verdienen sich eine "Goldene Nase" durch die Klagen und der Vermieter lenkt vielleicht aus Kostengründen ein.

Denkt mal drüber nach! Ja - Sager gibt es doch schon genug, man muß zum richtigen Zeitpunkt auch mal "Nein - mit mir nicht" sagen können!

 
 
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